21. Mitternachtsspringen

Noch zwei Tage vor dem Mitternachtsspringen zeigte das Wetterradar Starkregen für die Zeit des Springens in Frankenberg an. Die gemeldeten Sportler wurden schon darauf vorbereitet, dass der Wettkampf ausfallen könnte. Eine Notvariante wurde für die Herrmannkampfbahn offen gelassen. Doch der Wettergott hatte ein Einsehen. Es regnete nicht, es war windstill, nur etwas kühl. So kamen doch noch ein paar Sportler zum Springen und keiner ging ohne Leistung vom Platz. In anderen Jahren gab es immer wieder Athleten, die mit dem Springen im Dunklen nicht zurechtkamen.

Matti Herrmann, SG Vorwärts Frankenberg, erzielte mit übersprungenen 4,03 m die größte Höhe des Abends. Loki Herrmann, Vorwärts Frankenberg, und Thomas Seidel, SG Adelsberg, schafften beide 3,13 m. Da Loki weniger Fehlversuche hatte, belegte er Platz 2.

Bei den Frauen kämpften nur Petra und Bianka Herrmann gegeneinander. Beide sprangen aus einem kurzen Anlauf und lieferten sich einen spannenden Kampf, den schließlich Petra für sich entschied.

 


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