9 Einzelstarts und eine Staffel absolvierten Athleten der SG Vorwärts Frankenberg bei den Deutschen Meisterschaften der Masters, wie die Senioren neuerdings heißen. Vier Sportler reisten dazu nach Dortmund. Matti Herrmann kam mit vier Meistertiteln nach Sachsen zurück. Den Weitsprung der M40 gewann er mit 6,59 m. Damit war er nicht ganz zufrieden. Aber bereits im ersten Sprung knickte er beim Absprung um – der Fuß wurde danach blau. Das Adrenalin überspielte Schmerzen. So konnte er im anschließenden Stabhochsprung ordentlich springen. Da der Zeitplan nach Meldeschluss noch einmal verändert wurde und das Starterfeld im Stabhochsprung recht groß war, überschnitten sich der Stabhochsprung mit dem 60m-Hüdenlauf. So begann Matti den Stabhochsprung bei der Höhe von 3,80 m, ließ dann bis 4,10 m aus. Nach dem Überspringen der 4,10 m zog er die Spikes um, stellte sich die Startmaschine ein, siegte beim Hürdensprint mit der neuen Landesbestleistung von 8,57 s, zog die Spikes wieder um und sprang über die neue Höhe von 4,30 m. Nach einer kurzen Verschnaufspause schaffte er noch 4,40 m und stellte damit den Landesrekord ein. Den vierten Titel gewann er mit der Staffel der Startgemeinschaft LAC Vorwärts über 4x200 m. Drei Titel und eine Silbermedaille gewann Petra Herrmann in der W65. Sie schaffte im Stabhochsprung 2,60m und stellte damit den Deutschen Rekord ein, den sie nun schon dreimal in diesem Jahr schaffte. Im 60m-Hürdenlauf stellte sie mit einer Zeit von 10,77 s eine neue Deutsche Bestleistung auf. Im Hochsprung schaffte sie mit 1,35 m einen Landesrekord, der höher als der bisherige Deutsche Rekord war. Doch die Siegerin schaffte ganz tolle 1,41 m. Im abschließenden Weitsprung schaffte sie eine Weite von 4,33m, womit sie lediglich drei Zentimeter unter dem Deutschen Rekord landete. Bianka Herrmann lieferte einen tollen Wettkampf im Stabhochsprung der W40 ab. Bereits im Einspringen schockierte sie mit schönen Sprüngen die Konkurrenz. Bis 3,30 m leistete sie sich keinen Fehlversuch, während die stärkste Konkurrentin 3,30 m im ersten Versuch riss. Nun hob sie sich die restlichen zwei Versuche für Sprünge über  den Deutschen Rekord von 3,36 m auf. Da beide verbliebenen Springerinnen diese Höhe nicht schafften, hatte Bianka die Nase vorn. Lutz Herrmann zeigte auch gute Sprünge beim Einspringen, im Wettkampf hatte er dann ein paar Schwierigkeiten. Die übersprungenen 3,30 m reichten für Silber in der M60. Da sich ein Läufer der Startgemeinschaft krank meldete, musste er kurzfristig in der Staffel der M35 einspringen. Aber nachdem Sohn Matti einen gehörigen Vorsprung herauslief, musste der Senior den Staffelstab nur noch sicher ins Ziel bringen. Und das tat er mit Bravour. Mit diesem Meistertitel hatte wohl keiner der vier Läufer gerechnet, um so größer war der Jubel.

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